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Immobiliengesuche: Einfamilienhäuser in Mettmann gesucht

Herausgegeben von in Immobiliengesuche ·
Tags: EFHGesucheMettmannEinfamilienhäuserHausverkaufMaklerImmobilienmaklerEinfamilienhausReihenhausKaufgesuche
EFH MettmannAuch bei diesem Immobilienverkauf in Mettmann ging es wieder schnell. Am 25.05.2016 haben wir das Einfamilienhaus aufgenommen und zum Verkauf angeboten, am 02.06.2016 war es bereits verbindlich reserviert.

Durch unser aktives Marketing zu diesem Immobilienverkauf haben wir noch viele weitere Interessenten, die Einfamilienhäuser zum Kauf in Mettmann suchen. Gesucht werden von diesen Kaufinteressenten Reihenhäuser oder freistehende Einfamilienhäuser, zum Teil auch Ein- Zweifamilienhäuser, wobei für einige unserer Interessenten auch renovierungsbedürftige Häuser in Betracht kommen.

Wenn Sie Ihr Haus verkaufen möchten, sprechen Sie uns gerne an!


Sie erreichen uns telefonisch unter: 0211 - 730 25 55 oder können zur ersten Kontaktaufnahme auch gerne unser Online-Formular Immobilie anbieten nutzen, wir rufen Sie dann umgehend zurück.




Die Gesetzesänderungen – was bedeuten sie für unsere Kunden? GWG, Widerrufsbelehrung, Bestellerprinzip & Co ...

Herausgegeben von in Allgemeine Infos ·
Tags: MaklerImmobilienmaklerPflichtangabenBestellerprinzipWiderrufsbelehrung
ParagrafendschungelSeit 2015 gab es einige Gesetzesänderungen, von denen Immobilienmakler und natürlich auch deren Kunden betroffen sind.

Ansatzweise haben sich einige dieser Gesetzesänderungen bereits herumgesprochen, jedoch gibt es immer noch viel Verunsicherung und Verwirrung um die Änderungen. Wir möchten deshalb kurz erläutern, was sich für unsere Kunden geändert hat.

1.) Das Geldwäschegesetz (GWG)
Wenn der Makler nach dem Personalausweis fragt ...

Datenschutz ist derzeit ständig Thema in den Medien. Da ist es verständlich, dass viele Interessenten verstört oder verärgert reagieren, wenn sie vom Immobilienmakler aufgefordert werden ihre vollständigen Kontaktdaten anzugeben und der Makler dann später auch noch die Vorlage des Personalausweises verlangt, um die Daten zu überprüfen. Leider sind wir als Makler aber dazu verpflichtet.

Wir kennen keinen Immobilienmakler, der darüber erfreut ist, denn der Makler hat nichts davon – außer zusätzliche Arbeit und unnötige Diskussionen mit Interessenten, die sich über die wachsenden bürokratischen Hürden ärgern. Leider müssen wir uns aber an diese gesetzlichen Vorgaben halten, daran ist nichts zu ändern.

Mehr Informationen zur Ausweiskontrolle finden Sie im offiziellen Infoblatt des bvfi (Bundesverband für die Immobilienwirtschaft)


2.) Das „Bestellerprinzip“ in der Immobilienvermietung - was bedeutet es für Mieter und Vermieter?

Im Bereich der Vermietung (und nur dort) gilt: Wer den Makler bestellt, muss ihn auch bezahlen. In den meisten Fällen ist das der Vermieter. Dieser Teil der neuen Regelung hat sich inzwischen auch weitgehend herumgesprochen.

Was vielen Mietinteressenten jedoch nicht klar ist: Die früher gängige Praxis einem Immobilienmakler unverbindlich ein Immobiliengesuch mitzuteilen, entfällt damit. In dem Moment, wo sich ein Mietinteressent an den Makler wendet und ein Immobiliengesuch aufgibt, wäre automatisch der Interessent "Besteller", d.h. die Provision ginge zu seinen Lasten.

Sucht und findet der Makler eine Wohnung die den Suchkriterien entspricht, darf er sie allerdings auch nur diesem einen Interessenten vorstellen. Gefällt die Wohnung nicht, war die Mühe für den Makler umsonst - er geht leer aus. Das rechnet sich in den allermeisten Fällen nicht, daher bietet auch kaum ein Makler diese Leistung in der Form an. Unverbindliche Immobiliengesuche nach dem Motto: "falls Sie da mal ein passendes Angebot rein bekommen, geben Sie mir bitte Bescheid", dürfen wir im Vermietungsbereich leider nicht mehr entgegennehmen bzw. nicht mehr als kostenlosen Service anbieten. Das ist vielen Mietinteressenten noch nicht bewusst, wie wir anhand zahlreicher Nachfragen feststellen - obwohl wir ohnehin nur selten Mietangebote haben, da unser Schwerpunkt schon immer eindeutig im Bereich Immobilienverkauf lag.

Bestellerprinzip & Immobilienverkauf - was bedeuted es für die Käufer und Verkäufer einer Immobilie?

Im Verkaufsbereich hat sich durch das Bestellerprinzip nichts geändert. Für unsere Kunden, die ein Haus verkaufen oder eine Wohnung verkaufen möchten, sowie für Kaufinteressenten, die ein Haus oder eine Wohnung kaufen möchten, ändert sich dadurch nichts. Auch können Sie als Verkäufer uns weiterhin unverbindlich Ihre Immobilie anbieten.

Im Bereich Immobilienverkauf können wir auch, wie gehabt, weiterhin den Service anbieten, kostenlos und unverbindlich Immobiliengesuche entgegen zu nehmen. So werden Sie als Kaufinteressenten stets über neue Angebote informiert, bevor die Immobilien öffentlich angeboten werden.

Was die Makler Courtage beim Immobilienverkauf betrifft, arbeiten wir etwas anders, als Sie es vielleicht von anderen Immobilienmaklern gewöhnt sind. (Mehr Infos dazu hier)


3.) Die Widerrufsbelehrung - viel Ärger um nichts?

Das Fernabsatzgesetz ist prinzipiell sicherlich eine sinnvolle Erfindung. Ursprünglich dazu gedacht dem Verbraucher ein 14-tägiges Rückgaberecht einzuräumen, weil er die im Internet bestellte Ware nicht vor dem Kauf in die Hand nehmen und nicht so eingehend prüfen kann wie es in einem Ladengeschäft der Fall wäre, ergibt das Widerrufsrecht durchaus Sinn.

Wir alle wissen: Abbildungen von Waren können im Internet manchmal anders aussehen, als das Produkt, das man nach der Bestellung in den Händen hält. Das ist schon allein dadurch bedingt, dass die Farbwiedergabe auf jedem Monitor anders ausfallen kann. So kann die Bluse, die auf dem Foto im Online-Shop orange aussah, im Original zum Beispiel eher rot sein o.ä. Für solche Fälle macht das Fernabsatzgesetz Sinn, denn dann kann der Kunde die Ware zurücksenden und erhält sein Geld zurück. Faire Sache, Kunde wie Händler erhalten jeweils ihren Einsatz 1:1 retour.

Widerrufsbelehrung Immobilienmakler
Warum nun seit 2015 plötzlich auch ein Immobilienkauf bzw. die dazu gehörige Makler Leistung unter das Fernabsatzgesetz fallen soll, ist nicht nur Kunden und Immobilienmaklern ein Rätsel, sondern auch unter Juristen umstritten. Schließlich ist die Makler Leistung keine Ware, die man in einen Karton stecken und retour senden kann, sondern eine Dienstleistung. Noch dazu eine Dienstleistung, die nur dann bezahlt werden muss, wenn der Immobilienkauf tatsächlich zustande kommt. Und dies macht die ganze Sache noch kurioser, denn:  

Auch wenn der Erstkontakt heutzutage meist via Internetanzeige zustande kommt, kauft man eine Immobilie ja in der Regel nicht, ohne sie mindestens einmal eingehend und in aller Ruhe besichtigt zu haben. (Oft auch 2, 3 oder 4 mal, ggf. gemeinsam mit Architekten, Handwerkern, Sachverständigen o.ä.). Diese Besichtigungen finden ja nicht in einem Online-Shop statt, sondern im realen Leben - direkt in der Immobilie, die (in Anwesenheit des Maklers) vor dem Kauf eingehend vom Käufer inspiziert werden kann. Und nicht zuletzt vergehen dann noch einmal mindestens 2 weitere Wochen, bis der Kaufvertrag bei einem Notar unterzeichnet wird - in der Regel in persönlicher Anwesenheit aller Vertragsbeteiligten, also nicht online, sondern OFFline.

Immobilienkäufer können also nicht nur die Immobilie vor dem Kauf eingehend begutachten und begutachten lassen, sondern auch den Kaufvertrag mindestens 14 Tage eingehend prüfen und prüfen lassen. In aller Regel stehen die Immobilienkäufer während dieser Zeit immer in engem Kontakt mit dem Immobilienmakler, der für Rückfragen und weitere Besichtigungen im Objekt persönlich zur Verfügung steht.

Wie sich all das mit einer klassischen Online Warenbestellung gleich setzen lässt und warum Interessenten bei der Anfrage zu einem Immobilienangebot jedes mal damit belästigt werden müssen eine Widerrufsbelehrung zu lesen und zu akzeptieren – der Sinn erschließt sich uns ehrlich gesagt auch nicht. Dennoch können wir es weder Ihnen, noch uns selbst, ersparen.

Wir können sehr gut verstehen und nachvollziehen, dass viele Kunden verstört, verunsichert und teilweise auch sehr verärgert darüber sind, permanent mit diesen Widerrufsbelehrungen belästigt zu werden - zumal sich deren Sinn und Logik im Falle der Makler Leistung den meisten Menschen nicht erschließt. Ändern können wir es aber leider nicht, wir können nur um Verständnis dafür bitten, dass wir uns als Immobilienmakler an die Vorschriften halten müssen. Selbst dann, wenn sich deren Sinn mit Logik und gesundem Menschenverstand kaum erklären lässt.

Wenn Sie sich im Internet darüber infomieren, welche Produkte der Supermarkt um die Ecke aktuell im Angebot hat und dann aufgrund interessanter Angebote zum Einkauf in den Laden gehen, ist die Kassiererin glücklicherweise nicht verpflichtet, mit einer Widerrufsbelehrung zu wedeln. Warum wir das als Immobilienmakler tun müssen, wenn Sie das Immobilienangebot im Internet entdecken und die Immobilie dann vor Ort besichtigen möchten, können wir Ihnen leider beim besten Willen nicht beantworten. Wir können Ihnen nur versichern, dass die Widerrufsbelehrung in Immobilienangeboten definitiv nicht von Immobilienmaklern erfunden wurde. Bitte fassen Sie es also nicht als Schikane seitens der Makler auf. Die Immobilienmakler können nichts dafür und haben auch durch diese Regelung nur mehr Aufwand und mehr Ärger, aber keinerlei nutzen.


4.) Weitere Gesetzesänderung – der Link zur EU Schlichtungsstelle

Auch wenn in der Theorie immer vom Bürokratie Abbau die Rede ist – in der Praxis baut sich leider immer mehr Bürokratie auf. So lesen Sie in unserem Impressum neuerdings auch folgenden Hinweis, der vermutlich auch wieder Verwirrung stiften wird:

Information zur EU-weiten Regelung zur Online-Streitbeilegung
Mit der seit 06.01.2016 gültigen EU-Verordnung Nr. 524/2013 wurde eine neue EU-Plattform eingeführt. Diese bietet eine einfache, effiziente, schnelle und kostengünstige außergerichtliche Lösung für Streitigkeiten, die sich aus Online-Rechtsgeschäften zwischen einem Unternehmer und Verbraucher ergeben. Über diesen Link gelangen Sie zur EU-Schlichtungsstelle: http://ec.europa.eu/consumers/odr/

Ganz ehrlich – wenn wir nicht durch den Bundesverband für Immobilienwirtschaft (BVFI) darüber informiert worden wären, dass diese Pflichtangabe neuerdings vorgeschrieben ist, würden wir als Außenstehende vermutlich denken: „Oh je, wenn die schon einen Link zu einer Online-Schlichtungsstelle einbauen, ist das sicher kein gutes Zeichen“.

Fakt ist jedoch: Es handelt sich schlicht und ergreifend um eine Pflichtangabe, die unserer Information nach neuerdings im Impressum einer Makler-Website stehen muss, weil es die EU-Verordnung Nr. 524/2013 so verlangt. Nicht mehr und nicht weniger. Bisher gab es bei uns in all den Jahren noch nicht einen einzigen Fall, in dem wir eine "Online Schlichtungsstelle" vermisst hätten, aber nun hat die EU eben eine ersonnen und wir sind verpflichtet darauf hinzuweisen. Ob sie für die Makler Leistung letztendlich überhaupt eine Relevanz hat? Ebenfalls umstritten, da die Makler Leistung (wie unter Punkt 3 Widerrufsbelehrung schon beschrieben) keine Online-Bestellung im klassischen Sinne ist, sondern eine Dienstleistung die in der Regel nur dann bezahlt werden muss, wenn der Immobilienverkauf tatsächlich zustande kommt und notariell beurkundet wird - sprich OFFline, nicht ONline.


Wir hoffen, wir können mit diesem Artikel einige Fragen beantworten, bzw. die Verwirrung um die zahlreichen Gesetzesänderungen etwas beilegen. Und zu guter Letzt möchten wir es auch nicht versäumen darauf hinzuweisen, dass dieser Artikel keinerlei Rechtsberatung darstellt.



Warum wir davon überzeugt sind, dass sich Ehrlichkeit beim Immobilienverkauf auszahlt

Herausgegeben von in Immobilienverkauf ·
Tags: HausverkaufTippsWohnungsverkaufHausWohnungImmobilieverkaufenImmobilienmaklerTippsVerkaufHausETWMaklerVerkaufRatgeber

Das Immobilien Inserat sollte die Kaufinteressenten ansprechen, für die das Objekt auch wirklich in Betracht kommt, dabei sollte das Immobilien Exposé keine falschen Erwartungen wecken.

Hausverkauf - warum sich Ehrlichkeit auszahlt

Zugegeben, dieses Foto ist eine maßlose Übertreibung – ein bisschen Spaß muss schließlich auch mal sein. So extrem würde wohl kein Immobilien Eigentümer übertreiben, wenn er sein Haus zum Verkauf anbietet, das ist klar. Dennoch erleben wir es immer wieder, dass der Verkauf einer Immobilie scheitert, weil die Werbung / das Online Inserat einfach eine die falsche Zielgruppe anspricht oder das Inserat falsche Erwartungen weckt, die bei der Besichtigung bitter enttäuscht werden.

Wenn wir, um es zu verdeutlichen, mal bei dem Beispiel unseres überspitzt dargestellten Beispiels bleiben wollen: Jemand, der auf der Suche nach einem gepflegten Einfamilienhaus in zentraler Lage ist, würde sich hier natürlich sehr verschaukelt fühlen. Für jemanden der einen Solarenergie Park errichten möchte, könnte ein freies, sonniges Grundstück (je nach Lage) dagegen schon interessant sein.

Zwar gibt deutlich mehr Kaufinteressenten, die ein gepflegtes Einfamilienhaus suchen, als solche die ein Grundstück zur Errichtung eines Solarenergieparks suchen - dennoch würde es keinen Sinn machen die Wellblech Ruine in der Einöde als „Einfamilienhaus in zentraler Lage“ anzubieten.

Ganz klar, bei unseren stark übertriebenen Beispiel ist das offensichtlich und leuchtet jedem ein. Aber auch im wahren Leben kommt es vor, dass Inserate von Immobilien Eigentümern, die ihre  Immobilie verkaufen möchten, schlicht an der in Frage kommenden Zielgruppe vorbei gehen. Und manchmal geschieht das nicht einmal in böser Absicht, sondern deshalb, weil der Eigentümer seine Immobilie nicht Objektiv betrachtet, sondern mit den Augen eines stolzen Eigenheimbesitzers.

So erleben wir es zum Beispiel immer mal wieder, dass die Bahnschienen, die direkt hinter dem Garten verlaufen, eine Autobahn o.ä. gar nicht erwähnt werden. Spricht man die Eigentümer dann darauf an heißt es meist sinngemäß: „Das haben wir extra nicht erwähnt, denn die Bahn stört ja gar nicht. Wir wohnen schon 20 Jahre hier und wir hören es schon gar nicht mehr, wenn die Züge vorbei rattern“.

Das mag auch so sein, Menschen haben durchaus die Fähigkeit Störgeräusche ausblenden zu können, insbesondere wenn diese regelmäßig auftreten und eine Gewöhnung eintritt. Das wollen wir gar nicht in Frage stellen. Kaufinteressenten, die bereits VOR der Besichtigung darüber aufgeklärt werden, dass Bahnschienen, Autobahn o.ä. in der Nähe sind und trotzdem besichtigen möchten, wird es möglicherweise auch nicht stören. Kaufinteressenten, denen diese oder ähnliche Umstände aber verschwiegen werden, kommen mit falschen Erwartungen zur Besichtigung. Selbst wenn Sie eigentlich vielleicht sogar mit dem Umstand hätten leben können – sie fühlen sich in dem Moment getäuscht und das Vertrauen ist dahin. Absolut verständlich und berechtigt, wenn man sich einmal „in die Schuhe des Käufers stellt“ und die Situation aus seiner betrachtet.

Da es bei einem Immobilienkauf jedoch immer um viel Geld geht, ist Vertrauen unserer Erfahrung nach ein ganz entscheidender Faktor beim Kauf einer Immobilie. Dies sollte nicht unterschätzt werden, schließlich stellt der Immobilienkauf für die meisten Menschen die größte Investition dar, die sie je in Ihrem Leben tätigen. Und Vertrauen ist bekanntlich ein zartes Pflänzchen...

In unserer kostenlosen Info-Broschüre Tipps zum Immobilienverkauf haben wir einige hilfreiche Tipps zum Thema Hausverkauf / Wohnungsverkauf für Sie zusammen gestellt.

Und wenn Sie den Hausverkauf / Wohnungsverkauf lieber gleich in professionelle Hände geben möchten, zögern Sie bitte nicht uns anzusprechen! Zum Immobilienkauf und Immobilienverkauf berät Sie:

Beratung zum Immobilienverkauf



Bestellerprinzip – was ändert sich für unsere Kunden?

Herausgegeben von in Immobilienverkauf ·
Tags: HausverkaufenWohnungverkaufenImmobilienImmobilienmakler
aktuelle InfosAb 01. Juni 2015 tritt das Bestellerprinzip in Kraft. Im Verkaufsbereich, sprich für unsere Kunden, die ein Haus verkaufen oder eine Wohnung verkaufen möchten, sowie für Kaufinteressenten, die ein Haus oder eine Wohnung kaufen möchten, ändert sich dadurch zunächst einmal nichts. Auch können Sie als Verkäufer uns weiterhin unverbindlich Ihre Immobilie anbieten.

Für unsere Kunden bedeutet das konkret: Im Bereich Immobilienverkauf können wir Ihnen auch weiterhin den Service anbieten, kostenlos und unverbindlich Immobiliengesuche aufzugeben. So werden Sie als Kaufinteressenten stets über neue Angebote informiert, bevor die Immobilien öffentlich angeboten werden.

Bei Mietgesuchen sieht das anders aus. Für Mietgesuche können wir diesen  kostenlosen und unverbindlichen Service leider nicht mehr anbieten,  denn rechtlich wäre der Immobiliensuchende bereits als „Besteller“ zu  werten, wenn er einem Immobilienmakler gegenüber seine Suchkriterien  äußert und passende Angebote erhalten möchte. Somit können wir den  Service kostenlos und unverbindlich Immobilien Mietgesuche aufzugeben  leider nicht länger anbieten.



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